Jesus Christus, unsere einzige Hoffnung!

Hoffnungen prägen unser Leben

Jeder Mensch wird von Hoffnungen bestimmt und angetrieben. Die schwange-re Frau ist guter Hoffnung, indem sie mit gutem Grund hofft, dass sie bald Mutter eines Kindes wird. Schüler und Teenager hoffen, dass sie die Prüfungen mit guten Noten ablegen werden, dass sie eine passende Lehrstelle oder Studienplatz bekommen und dass sie bald einen liebevollen, gut aussehenden Partner finden. Sie hoffen, dass sie bald Eltern von gesunden, lieben Kindern sein werden, dass sie beruflich vorwärts kommen, dass sie gute Freunde finden und behalten, dass sie genug Geld verdienen, um die Rechnungen und vielleicht sogar ein Eigenheim zahlen zu können, dass ihre Kinder in der Schule akzeptiert werden und ebenfalls eine gute Ausbildung abschliessen. Sie hoffen, dass sie keine bösartigen Krankheiten, Wirtschaftskrisen, Naturkatas-trophen, Krieg und Unruhen erleben müssen und dass sie einen geruhsamen und erfüllenden Lebensabend verbringen und nicht von Einsamkeit, Geldnot oder Altersschwächen geplagt werden und dass sie sich in Frieden und Ehren aus dieser Welt verabschieden können. Endlich hoffen sie für die Zeit nach ihrem Tod, dass sie – weil sie ja immer das Gute getan haben, und Gott ja schliesslich gnädig und lieb sei – am Jüngsten Tag nicht gerichtet und ver-dammt würden, sondern in den Himmel kämen oder wenn das nicht ginge, dass ihre Existenz einfach ausgelöscht würde und sie im Nichts landen würden. Unser aller Leben ist also ganz von Hoffnungen geprägt.

Was können wir tun?

Für viele Dinge, die wir hoffen, können wir etwas tun. Wenn wir im Beruf vor-wärts kommen wollen, müssen wir fleissig, treu, freundlich und fachlich kom-petent sein. Wenn wir einen Partner bekommen wollen, müssen wir be-ziehungsfähig, freundlich, aufgestellt und gut gekleidet sein. Viele von uns er-reichen so ihre gesteckten Ziele. Andere erleben Krankheiten, Unglück und Unrecht oder fallen in Armut und Süchte.

Der Sinn des Lebens?

Viele wissen nicht, was letztlich der Sinn des Lebens ist und wie Gott zuletzt ihr Leben beurteilen wird. Weder Klugheit noch Bildung noch Erfahrung helfen da weiter. Die sichtbare, materielle Welt und all unser Tun geben uns keine siche-ren und endgültigen Antworten auf die entscheidenden Fragen, wie: Was ist der Sinn meines Lebens? Woher komme ich? Und wohin gehe ich nach dem Tod? Diese Fragen kann uns nur unser Schöpfer beantworten. Das hat er durch die heiligen Propheten getan und in der Bibel, dem Wort Gottes, nieder-schreiben lassen. Er hat aus den Menschen schon früh einen Mann, Abraham, erwählt, der ein Segen für alle Menschen sein sollte und hat aus ihm das Volk Israel gegeben, das den Menschen die Gedanken und Wege Gottes mitteilen sollte. Schliesslich hat er aus diesem Volk seinen Sohn, geboren von einer Jungfrau, aber gezeugt durch den Heiligen Geist, hervorgehen lassen, der den Willen Gottes ganz getan und sich als Opfergabe für die Sünden vieler Menschen hingegeben hat.

Was sollen wir tun? Wie sollen wir leben?

Wie erkennen wir das Böse in unserem Leben? Indem wir uns mit den Nachbarn vergleichen? Indem wir uns über die korrupten Politiker und das Unrecht in der Welt entrüsten? Nein! Wir erkennen das Böse durch das Gesetz, und zwar durch das Gesetz Gottes. Lies also die Bibel und versuche all das Gute, das dort verlangt wird, zu tun! Wenn du das schaffst, dann wirst du dadurch als Lohn für dein Gutes-Tun nach diesem irdischen Leben in den Himmel kommen. Die Bibel aber bezeugt, dass Du das Gute, das du tun solltest und vielleicht sogar möchtest, nicht tun kannst, weil du ein Sünder bist. Deshalb ist die zweite und einzig realistische Möglichkeit, um vor Gott bestehen zu können, dass du Gott im Namen unseres Herrn Jesus Christus um Vergebung bittest. Gott wird dir durch Jesus Christus vergeben, wenn du deine Sünden bekennen und ihn, Jesus Christus, im Glauben als Herrn und Erlöser in dein Herz und Leben aufnehmen wirst. Er wird dich, wenn du ihm deine Sünden aufrichtig bekannt hast, gerecht sprechen und dir den Heiligen Geist geben.

Der einzige Mensch, auf den wir unsere ganze Hoffnung setzen, heisst Jesus Christus. Letztlich wird unser Leben auf Erden einmal zu Ende gehen und wir werden vor dem heiligen Gott erscheinen. Können wir da bestehen? Worauf stützt sich unsere Hoffnung, vor diesem heiligen Gott bestehen zu können? Reicht es, dass wir versucht haben, auf Erden gut zu sein und Gutes zu tun? Wird Gott deshalb über all das, was wir in Gedanken, Worten und Taten schlecht und böse getan haben, hinwegsehen? Die Bibel, Gottes Wort, sagt uns, dass nur dem vergeben wird, der Jesus Christus als Herrn und Erlöser im Glauben aufnimmt, indem er seine Sünden (all das, was er böse getan hat) erkennt, bekennt, bereut und in Zukunft lassen will und in einem neuen Leben in der Nachfolge von Jesus Christus leben will.